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31.07.2026 - Globales Lernen: Auswirkungen unseres Lebensstils

Welche Auswirkungen haben Alltagsprodukte auf das Wasser? Wie viele CO2-Emissionen entstehen durch das, was wir essen? Welchen Unterschied gibt es zwischen vegetarischem Essen und Fleisch?

Diesen Fragen gingen die Azubis der Klassen BM10E und IN10B nach. Sie wurden dabei nicht von ihren Lehrkräften angeleitet, sondern von Studenten aus dem Programm „Grenzenlos – Globales Lernen in der beruflichen Bildung“.

Diego Jarrin aus Ecuador zeigte der BM10E auf, welche negative Folgen sich durch die Alltagsprodukte, die wir konsumieren, ergeben. In Kleingruppen erstellten die Azubis Plakate, in denen sie die Folgen für unseren Körper, Abfallmengen und das Wasser bei Kosmetika, synthetischer Kleidung, Zigaretten und Energy Drinks näher untersuchten.

Die Azubis der IN10B beschäftigten sich unter Anleitung von Pinak Kale aus Indien mit dem Zusammenhang zwischen Ernährung und Nachhaltigkeit. Die Kleingruppen gingen der CO2-Spur verschiedener Lebensmittel nach.

Der World University Service (kurz: WUS) bietet mit „Grenzenlos – Globales Lernen in der beruflichen Bildung“ praxisnahe Kurse mit internationalen Studierenden an. Das Programm bereitet Auszubildende auf die globalisierte Arbeitswelt vor und fördert das Verständnis für Nachhaltigkeit und globale Zusammenhänge. Aktive, meist internationale Studierende, führen Lehrkooperationen durch, um Themen der Agenda 2030 und die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen zu vermitteln.

Judith Albes, Margit Fischer, Johannes Mayr

Bild 1: Johannes Mayr (Umweltbeauftragter der Berufsschule 4, Erster v. l.) und Diego Jarrin (Dritter v. r.) mit Schülerinnen und Schülern der BM10E

Bild 2 + 3: CO2 von veganen Spaghetti zur Variante mit Rinderhackfleisch